Die Himmelsscheibe von Nebra

Die Himmelsscheibe von Nebra
Im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle steht das Original der Himmelsscheibe von Nebra. Nachdem sie Schatzsucher auf dem Mittelberg gefunden hatten, kam sie erst nach einer langen Odyssee auf dem Schwarzmarkt in den Besitz des Museums und wurde der Allgemeinheit zugänglich. Auf den ersten Blick fallen die beiden Horizontbögen links und rechts auf, deren Sinn sich leicht erschließt und die im Kleinen dem  Sonnenobservatorium in Goseck ähneln. Diese wurden jedoch nachträglich angebracht, wie noch später die Sonnenbarke am unteren Rand. Eine Erklärung der Veränderungen und der Funktion wird im  Museum in  Halle und im Dokumentationszentrum  Arche Nebra ausführlich dargestellt. Auf meiner Hauptseite finden Sie eine  Kurzfassung.

 Die Himmelsscheibe von Nebra
 Halle, Goseck, Langeneichstädt, Schönburg und Nebra
Foto: Erwin Purucker, von einem dauerhaft im öffentlichen Raum
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